Freitag, 5. Juli 2013
Teil 1
In der Ecke sitzt ich jetzt und habe ein Messer in der Hand. Was mache ich nur hier? Ich frage mich was das soll doch da antwortet eine Stimme in meinem Kopf dass das was ich mache schon richtig für mich ist. Also führe ich das Messer langsam an meinem Arm und stelle mir den Schmerz vor wenn das Messer meine Haut durchtrennt und sich tief ins Fleisch schneidet. Es fühlt sich gut an doch ich fühle momentan nur mit meinen Gedanken. Wie der Schmerz nur in Wirklichkeit ist weiß ich nicht. Ich will es ausprobieren. Zuerst ganz leicht zart und oberflächlich. Ich bin enttäuscht. Kein Blut kein befreiender Schmerz... Nichts. Dann schneide ich tiefer und das erste Blut ist zu sehe doch es ist mir zu wenig. Ich will mehr und der Schmerz ist auch noch nicht da. Dann schneide ich tiefer immer tiefer. Jetzt fließt mehr Blut und Schmerz tritt ein. Es tut gut dieser Schmerz. Er befreit mich von anderen Problemen sie sind von jetzt auf gleich weg. Ich sehe wie Blut aus meinem Arm fließt und ich probiere es. Es schmeckt komisch aber auch gut. Ich bin zufrieden mit meinem Werk. Leise schleiche ich in die Küche spühle das Messer ab und lege es in die Spühlmaschine und lege mich ins Bett. Von diesem Tag an wusste ich das ich es wieder und wieder machen werde denn es befreit mich von Problemen. Zufrieden lege ich mich ins Bett und schlafe...

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